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Die "Engelsburg" - der Rundbunker Töpferweg in Lübeck |
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Dienstag, 02 Februar 2010 |
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Im zweiten Weltkrieg wurde unter der nationalsozialistischen Herrschaft nach einem Sofortprogramm die Errichtung von Luftschutzbauten zum Schutz der zivilen Bevölkerung angeordnet.5) Lübeck zählte dabei aufgrund der Küstenlage und den kriegswichtigen Werften zu den bevorzugten Angriffszielen.9) Der Entwicklung folgend wurde in der Hauptverwaltung der Hansestadt die Abteilung Luftschutzbau unter der Leitung von Dr. Ing. Hespeler von der Baupolizei eingerichtet. In die Zuständigkeit des Kriegsschädenamtes fiel die bauliche Unterhaltung, Ausstattung und Bewirtschaftung verwaltete die Abteilung Luftschutz des Polizeipräsidiums.5) Bei Kriegsende waren zwanzig errichtete Haus- oder Turmbunker für den Luftschutz in Benutzung.
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Das vergessene „Sonderbauwerk“ der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen |
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Freitag, 18 Dezember 2009 |
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Es ist genau 40 Jahre her, als sich in einem beschaulichen Örtchen der Nordeifel 34 Personen zu einem Experiment der besonderen Art zusammenfinden. Der Grund ihres Zusammentreffens ist die Fertigstellung einer unterirdischen Bunkeranlage, die von den Bauherren und Auftraggebern während ihrer Bauzeit mit einer Vielzahl von verschleiernden Tarnbezeichnungen möglichst fern einer größeren Aufmerksamkeit gehalten wurde. Die Teilnehmer des Experimentes begeben sich für 4 ½ Tage unter die Erde und nehmen an einer Funktionsprüfung teil, die den Namen „Bunkerbelegungsversuch im Sonderbauwerk Steinfurt“ erhalten hatte. Nur gibt es in der Eifel keine Stadt, kein Dorf und keine Gemarkung dieses Namens. |
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Die West Pier von Brighton – vom Glanz vergangener Zeiten |
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Donnerstag, 03 Dezember 2009 |
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Im Jahr 2002 konnte man Bilder in den Medien sehen, die eine brennende Pier zeigten. Schon damals war klar, wie hoch der durch die Flammen verursachte Schaden sein würde. Die Rede ist von der West Pier in Brighton - ein denkmalgeschütztes Bauwerk, dessen heutiger Wiederaufbau Unsummen verschlingen würde. Und so sind die vorhandenen Reste der Pier fast ohne jede Erinnerung an den Glanz vergangener Zeiten dem Verfall preisgegeben. |
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Dienstag, 25 August 2009 |
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Borkum ist mit rd. 30,7 km² die größte der sieben Ostfriesischen Urlaubsinseln. Die Einwohnerzahl beträgt rd. 5.300 Einwohner. In der Hauptsaison kommen ca. 18.000 Gäste hinzu. Was der Besucher heute nur noch an wenigen Stellen sehen kann: Borkum war einst eine waffenstarrende Festung im Meer. Neben diversen Bunker- und Artilleriestellungen - die schwersten mit einem Kaliber von 28 cm - waren am nordwestlichsten Außenposten Deutschlands in beiden Weltkriegen auch Seeflieger und bis 1996 die Bundesmarine stationiert.
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U-Verlagerung Malachit / Komplexlager KL-12 |
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Sonntag, 22 Februar 2009 |
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Zum Ende des Zweiten Weltkrieges hin wurden immer mehr industrielle Produktionsstätten in ländliche Gebiete ausgelagert, um den massiver werdenden Bombenangriffen auf die Städte und Industrieanlagen auszuweichen. Da bot es sich natürlich an, besonders gefährdete Fabriken in Stollenanlagen und Bergwerke zu verlagern. Auch in der alten Garnisonsstadt Halberstadt am östlichen Harzrand war die benötigte Infrastruktur vorhanden, Truppenteile standen vor Ort bereit und die geologischen Gegebenheiten waren ideal.
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